Umweltgifte - Die Gefahren lauern zu Hause

Chemikalien in Kunststoffen und anderen Produkten scheinen harmlos - aber es gibt Anzeichen dafür, dass sie mit gesundheitlichen Problemen in Verbindung stehen. Unserer Regierung fehlt die Kraft, uns zu schützen!

Bei so vielen unheimlich klingenden und potentiell toxischen Substanzen, die in unserem Haushalt auftreten, ist es schwer zu wissen, welche Substanzen wirklich gefährlich sind oder sein können. 

 

Hier sind Informationen über einige der am häufigsten vorkommenden Toxine, außerdem die neuesten Informationen aus Tierstudien und frühen Humanstudien, und über die Bedeutung für ihr Zuhause.

 

Kinder sind besonders gefährdet, da ihr Immunsystem noch nicht so entwickelt ist.

 

Chemikalien gefunden in: Wasserflaschen, Babyflaschen, Klarsichtfolie, Lebensmittelverpackungen, Sonnenschutz, Lippenstift, Feuchtigkeitscreme 
 

Fluorid gefunden in: Zahnpasta, verlangsamen den Stoffwechsel und                                      schwächen das Immunsystem 

Triclosan - giftige Bakterienkiller, verursacht Muskel- und                                          Leberschädigung

ist in vielen Produkten wie Seife, Shampoos und Haushaltsartikel enthalten.

Gesundheitsgefahren: Neurotoxisch und potenziell krebserzeugend beim Verschlucken; die American Dental Association empfiehlt, dass Kinder unter 2 Jahren fluoridhaltige Zahnpasta nicht verwenden.

 

 

Umweltgifte zerstören das Nervensystem

 

Die Nervengifte, die unser Gehirn schädigen, sind sehr vielfältig : Quecksilber, Aluminium, Deoprays, Trinkwasser, Schmelzkäse.

 

Fazit: Zellschutz und speziell Nervenschutz wird immer wichtiger. Stärken des Immunsystems, eine gesunde Darmflora durch organische Nahrungsergänzung mit Wirkung, entgiften.

 

 

Eine Reihe von Untersuchungen mit vielen verschiedenen Chemikalien hat gezeigt, dass diese auch bei einer Konzentration, die bislang als sicher galt, für Kinder schädlich sein können!

 

Die Thematik „Auswirkung von Pestiziden auf die Entwicklung des Gehirns“ wurde vom „Pesticide Action Network“ bearbeitet, ebenso das Thema „Kleine Mengen machen viel aus: Die Auswirkungen von Giftstoffen auf das sich entwickelnde Gehirn“.

 

mehr in dem Buch: "Wenn Gifte auf die Nerven gehen" von                                    Klaus Dietrich Runow, Umweltmediziner

 

 

geändert: 11.10.2016